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Bei Mosaic World hat jede Funktion ihre eigene Dynamik, ihre eigenen Verantwortlichkeiten und Herausforderungen. Hinter all diesen Rollen verbergen sich jedoch vor allem Geschichten von Menschen, die jeden Tag etwas bewegen. Heute sprechen wir mit Jamal, Teamleiter Property Manager, über seine Arbeit, seine Motivation und die besonderen Momente, die seine Funktion so wertvoll machen.
Letztendlich dreht sich alles um die Menschen
Als Teamleiter ist Jamal sowohl für die technische als auch für die operative Verwaltung der von Monoma verwalteten Immobilien verantwortlich. Das geht weit über die Durchführung technischer Kontrollen hinaus.
„Ich bin für die technische und operative Verwaltung unserer Immobilien verantwortlich. Dazu gehört auch die Pflege der Kontakte zu Bewohnern und Stakeholdern”, erzählt Jamal. Auf der Grundlage von eingereichten Inspektionen oder Begehungen vor Ort verteilt er die Arbeiten an verschiedene Parteien. Diese werden dokumentiert und in übersichtlichen Berichten verarbeitet. Denn gutes Management beginnt mit einem guten Überblick über das, was in einem Gebäude vor sich geht – egal ob klein oder groß, vorübergehend oder langfristig. Gute Kommunikation
Als Teamleiter Property Management ist Jamal das Bindeglied zwischen Kollegen am Arbeitsplatz, Gebäudeeigentümern und Bauunternehmern, die manchmal unterschiedliche Wünsche oder Erwartungen haben: „Gute Kommunikation ist dabei unverzichtbar. Aufgrund der unterschiedlichen Interessen in dieser Funktion ist es notwendig, dass man korrekt und angemessen kommuniziert. ”
„Darüber hinaus arbeiten wir eng mit verschiedenen Bauunternehmern zusammen, sodass komplexe Fälle fast immer schnell gelöst werden können. Auch Notfälle sind gut abgesichert: Alle Standorte sind mit Brandschutzmaßnahmen ausgestattet, die Risiken auf ein Minimum reduzieren.”
Jeden Tag sinnvolle Arbeit
Für Jamal dreht sich die Arbeit nicht nur um Gebäude, sondern vor allem um Menschen.
„Die Arbeit mit Menschen, der geschäftliche Kontakt mit Interessengruppen und die Möglichkeiten, die wir den Bewohnern bieten können, sind ehrenvoll und machen Spaß. Aber wie wir unseren Beitrag dazu leisten können, Menschen in Not mit Wohnraum zu versorgen, macht für mich den Unterschied. Letzte Woche hatten wir beispielsweise einen Einzug in Harderwijk. Eine Bewohnerin bekam dort endlich ihren eigenen festen Platz, auf den sie lange gewartet hatte. Als sie ihren Schlüssel in Empfang nahm, hatte sie Tränen in den Augen.
Und genau das macht meine Arbeit so besonders. Es geht nicht nur um das Organisieren und Koordinieren, sondern vor allem um das Gefühl, etwas beizutragen. Dass man jemandem hilft, einen Ort zu finden, an dem er sich sicher und zu Hause fühlt.“
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